Donnerstag, 1. Juni 2017

Neubau-Villen 300 m zum Strand ES Trenc - Nr. 62 Fundament fast fertig

Mit diesem Beitrag möchte ich meine regelmäßigen Berichte zum aktuellen Geschehen auf unseren Baustellen eröffnen.
Das Grundstück Nr. 62 im strandnahen Wohngebiet Son Duri liegt nur etwa 300 Meter vom Sandstrand und vom Yachthafen von sa Ràpita entfernt. Hier haben wir am 02.Mai 2014 mit den Erdarbeiten für das Fundamt und den Pool für die freistehende Villa begonnen.


Ist der Aushub beendet wird die sogenannte Sauberkeitsschicht aus
Fertigbeton aufgetragen (08.Mai
2017)

Am 10.Mai 2017 Beginn der Schalungsarbeiten für die Streifenfundamente,
Stempelfundamente und Verstrebungen aus Stahlbeton



Die Hauser werden nicht einfach auf eine Bodenplatte gestellt, sondern es
wird ein hinterlüfteter Hohlraum geschaffen (Forjado sanitario). Er ensteht,
indem man von den Stempelfundamenten aus die Stahlbetonpfeiler hochzieht
und die Aussenmauern und Verstrebungen aus Betonsteinen
(Bloques Alemanes) hochmauert.


FORTSETZUNG FOLGT
Franz Stockinger
C.E.O.



(0034) 971 641 505info






Samstag, 27. Mai 2017

Die Schweigepause ist beendet


So, jetzt erkläre ich die lange Schweigepause offiziell für beendet. Ich habe dies soeben auf meinem Facebook-Account  https://www.facebook.com/azur.immobilien/ gemacht und hier in meinem Blog werde ich auch wieder aktiver werden. Die letzten Beiträge liegen über ein Jahr zurück und da sie nicht mehr aktuell sind, habe ich sie auch bereits wieder gelöscht.

Ab sofort werde ich hier wieder über interessante Neuigkeiten auf Mallorca und im speziellen über die aktuelle Entwicklung auf dem Immobilienmarkt berichten. Dazu gehört auch ein „Bautagebuch“, in dem ich über die Aktivitäten unserer Bauträgergesellschaft und im speziellen über unsere vor einigen Monaten gegründete Baufirma berichten werde.
Über ein gelegentliches Feedback würde ich mich freuen.

Franz Stockinger

Sonntag, 23. November 2014

Neuer Supermarkt in Campos an der Südküste von Mallorca

Mit seinen etwa 1.500 Filialen hält MERCADONA in Spanien einen Marktanteil von 22 Prozent. Die am Freitag in Campos eröffnete Filiale bietet auf 1.700 Quadratmetern Verkaufsfläche Lebensmittel, Getränke. Parfümerie- und Drogerieartikel sowie frischen Fisch und Backwaren an.
Die mallorquinische Kleinstadt, 10 Kilometer von der Küste und vom Strand Es Trenc entfernt, verfügt damit neben den zahlreichen kleinen Geschäften über folgende Großfilialen: MERCADONA, EROSKI (2x), LIDL, MÜLLER-Drogeriemarkt, HIPER und dem kleineren MERCAT GOURMET. Daneben gibt es noch den Supermarkt DELI mit deutschen Produkten und einen AGROMART mit Obst und Gemüse.


Zu den bisher in Campos vertretenen Großfilialen von EROSKI (2x), LIDL, MÜLLER und HIPER, sowie den kleineren MERCAT GOURMET, DELI und AGROMARKT ist nun ein 1.700 m² großer Hipermercado von MERCADONA dazugekommen.
 
Ihr Immobilienmakler auf Mallorca
Azur Mallorca Inmobiliaria S.L.U.

Mittwoch, 12. November 2014

Mallorca News - Verkauf direkt ab Boot - frischer geht Fisch nicht !

12.11.2014
Zwei Gesetzentwürfe der balearischen Landesregierung sollen den Fischern dabei helfen, ihr Einkommen aufzubessern. So müssen die Fischer nicht wie bisher Ihren Fang ausschließlich über die Fischhandelsbörse anbieten. Sie können sich registrieren lassen und dann den frischen Fang an der Mole direkt vom Boot aus verkaufen.
Des weiteren können die Fischer künftig auch Urlauber gegen Bezahlung an Bord nehmen und sie auf eine Fangfahrt mitnehmen. Auch Fischzuchtbetriebe können Rundgänge in Ihren Betrieben für  interessierte Touristen anbieten.



 
Ihr Immobilienmakler auf Mallorca
Azur Mallorca Inmobiliaria S.L.U.

Sonntag, 21. September 2014

Immobilienmakler auf Mallorca – ein Traumberuf

Die landläufige Meinung über den Beruf des Maklers ist die, dass er ein paar Wohnungen und Häuser vorzeigt und dann beim Verkauf für das bisschen Arbeit einen Haufen Geld kassiert. Der Eingeweihte weiß, dass das Vorzeigen einer Immobilie zwar ein unerlässlicher Arbeitsschritt für den Makler ist, daß aber die eigentliche Arbeit davor und danach anfällt.
Für mich persönlich sind Besichtigungen eine lockere und entspannende Abwechslung zur stundenlangen Büroarbeit, in der Dokumente geprüft, Daten erfasst, Texte gestaltet und übersetzt werden, zahllose Bilder bearbeitet, Exposés verschickt, Termine vereinbart oder verschoben werden und ein wesentlicher Faktor, Unmengen von gezielten Fragen von Interessenten mit Sorgfalt bearbeitet und beantwortet werden.
Bei der Besichtigung fahre ich mit überwiegend netten Menschen über unsere schöne Insel um Ihnen Häuser und Wohnungen zu zeigen. Sie fahren in Ihrem Auto hinter mir her oder sitzen bei mir im Wagen. Die meisten sind gut gelaunt und ich lerne auch immer wieder liebenswerte und außergewöhnliche Menschen kennen.
Die Gespräche geben mir ab er auch wichtige Informationen über die Prioritäten hinsichtlich Lage und Beschaffenheit der gesuchten Immobilie. Kurzum, Besichtigungen sind schön und gut selbst wenn manchmal ein Marathon mit 8 – 10 Objekten an einem Tag auf dem Programm steht.
Treffpunkt ist in den meisten Fällen mein Büro, wo wir uns zu Beginn vor den Bildschirm setzen und meist auch noch Alternativen entdecken, die wir auch noch besichtigen wollen. In manchen Fällen ergibt es sich aber, dass die Interessenten ein Objekt sehen wollen, das auf Ihrer Anreisestrecke zum Büro liegt. Dann verabreden wir uns zu einem sogenannten Außentermin, d.h. der Treffpunkt liegt irgendwo an einem auffindbaren Punkt oder gleich vor dem Objekt. Das ist heutzutage auch für Ortsunkundige kein Problem mehr dank moderner Navigationsgeräte.
Zugeben, ich mag diese Treffen schon deshalb nicht besonders, weil sich viele Menschen auf Ihren Besichtigungstouren die Termine zu knapp setzen und dann zu spät kommen. Im Büro stört mich das wenig, denn da kann ich ja meine Arbeiten erledigen bis die Leute da sind.
 
Beim Außentermin gibt es dann noch den worst case – die Leute kommen gar nicht – und rufen nicht einmal an und heben ihr  Handy nicht ab, wenn ich anrufe.
So geschehen heute, Sonntag, 21.09.2014 um 10:00 Uhr. Meine Zeitbilanz sieht wie folgt aus – 30 Minuten Anreise – 30 Minuten warten und nach dem 3. vergeblichen Anruf – 30 Minuten Rückfahrt.
Nach zweieinhalb Jahrzehnten in der Branche bin ich nun weit davon entfernt, mich zu ärgern. Ich bin immer schon der Meinung „Ärgern ist Unfug!“ Es ändert nichts an den Fakten und vermiest mir nur meine gute Stimmung.
 
Ich komme in solchen Fällen höchstens ins Grübeln. Zum ersten weiß ich gar nicht, ob die Interessenten mit denen ich am Sonntag um 10:00 Uhr morgens verabredet war, schlichtweg ein miserables Zeitmanagement hatten und den Termin einfach vergessen haben oder ob Sie ihn absichtlich einfach nicht wahrgenommen haben, weil sie dann doch keinen Bock hatten, am Sonntag so früh aufzustehen oder bereits gestern Ihre Traumimmobilie gefunden haben oder vielleicht gar nichts mehr kaufen wollen, weil sie seit gestern Abend zerstritten sind und über Trennung nachdenken oder……
Als Immobilienmakler auf Mallorca steht man eben mitten im Leben und nichts ist unmöglich.
Die wohl schwerwiegendste meiner Vermutungen wäre die, dass Sie mich einfach versetzt haben ohne Anruf, weil sie denken „das ist ja nur ein Makler“. Wie man weiß, hat ein nicht unwesentlicher Anteil der Bevölkerung keine gute Meinung von Immobilienmaklern. Ich übrigens auch nicht !
Fakt ist, dass es in jeder Berufsgruppe schwarze Schafe gibt und in einigen Berufsgruppen gibt es eben einen hohen Anteil schwarzer Schafe. Die Berufsgruppe Immobilienmakler gehört zur letzteren. Das hat wohl damit zu tun, dass es in dieser Branche fast immer um viel Geld geht, das für den Außenstehenden vermeintlich leicht verdient ist. Diese Aussicht zieht dann wohl einen höheren Anteil von Schlawinern und Taugenichtsen an als z.B. der Beruf... des Weiß-nicht-was.
Aus meiner Sicht gilt aber doch, dass ich ohne Ansehen der Berufsgruppe oder Person, einen fest vereinbarten Termin, den ich  nicht einhalten kann oder will, möglichst frühzeitig (auch ohne Angabe von Gründen) wieder absage. Das ist ein Gebot der Höflichkeit und ich würde mich einfach miserabel fühlen, wenn ich es nicht täte.
Soviel zu dieser kleinen Episode an einem Sonntag auf Mallorca. Damit aber hier kein falscher Eindruck entsteht; ich liebe meinen Beruf über alles und ich bin glücklich, dass ich mir auf dieser wunderbaren Insel eine gute Basis dafür geschaffen habe. Den Text, den ich in meinem Einführungsblog am 15.06.2011 geschrieben habe mit dem Titel „Das Glück ein Mallorca Immobilienblog zu schreiben“ http://goo.gl/BHVl4m unterschreiben ich auch heute noch mit jedem Wort.
 
In nunmehr 16 Jahren konnte ich zahllose Menschen auf der Suche nach Ihrer Traumimmobilie auf Mallorca begleiten und bei vielen war ich direkt an der Realisierung eines Lebenstraumes beteiligt. Also gilt für mich auch nach dem heutigen unbedeutenden Ereignis - Immobilienmakler auf Mallorca – ein Traumberuf

Sonntag, 13. Juli 2014

Ausländer investieren mehr als eine Milliarde Euro in Luxusimmobilien auf Mallorca

Bereits im Jahr 2012 erreichten die Käufe von Immobilien auf den Balearen im Luxussegment (ab 0,5 Mio €) eine Milliarde Euro. Laut Auskunft der Notarvereinigung wechselten in diesem Jahr 729 Immobilien den Besitzer. Ein Großteil der verkauften Objekte liegt auf Mallorca und die Käufer der Wohnungen und Chalets kamen überwiegend aus dem Ausland. Der durchschnittliche Kaufpreis lag bei 1,1 Millionen Euro.
Im Jahr 2013 wurde die Investitionssumme von einer Milliarde sogar übertroffen, weil mehr Immobilien mit 3 bis 4 Millionen Euro verkauft wurden. Spitzenreiter war eine Villa in Puerto de Andratx mit einem Kaufpreis von 6 Millionen Euro.

Die Mehrheit der Käufer kam aus Skandinavien, Großbritannien, Russland und Deutschland.

 
 
 
 
Exclusive Mallorca Immobilien an allen schönen Küsten und in der romantischen Inselmitte
Azur Mallorca Inmobiliaria S.L.U.
http://www.azur-mallorca.com/?language=DEU

Freitag, 16. Mai 2014

Trendwende auf dem Mallorca Immobilienmarkt erkennbar – verdad?

Unter diesem Titel erschien vor einigen Tagen in einer renommierten deutschsprachigen mallorquinischen  Zeitung ein kurzer Artikel, allerdings ohne den Zusatz „verdad?“ was auf Deutsch so viel heißt wie „oder ?, wirklich? Ja?“ . Dieser Zusatz stammt von mir. Es ist nicht meine Absicht mit diesem „question tag“ das vorangegangene Statement generell in Frage stellen, ich möchte es allerdings gerne präzisieren.

Als aktiver Marktteilnehmer seit nunmehr 16 Jahren ist es immer wieder ein Ärgernis, feststellen zu müssen, wie ungenau auch renommierte Medien  über Fachthemen berichten.

Die Kernaussage des betreffenden Artikels ist die, dass im März 2014 auf den Balearen 71% mehr Wohnungen verkauft wurden, als im gleichen Monat des Vorjahres. Da diese Daten vom spanischen Statistikinstitut INE (Instituto Nacional des Estadistica) stammen, ist daran sicher nicht zu zweifeln.  In Anbetracht des niedrigen Ausgangswertes (etwa 600 verkaufte Immobilien im März 2013) ist eine Steigerung von 71% bei weitem nicht so spektakulär, wie es den Anschein hat.

Auch die Aussage, dass es nach Jahren der Krise auf dem Immobilienmarkt auf Mallorca wieder aufwärts geht, stimmt absolut. Allerdings tut es das nicht erst seit März 2014. Der Aufschwung begann, wenn auch sehr zögerlich, bereits im Frühjahr 2013.

Wenn Sie sich nun langsam fragen, was ich denn eigentlich an diesem Artikel zu meckern habe, dann will ich das gleich auf den Punkt bringen. Wie leider so viele Berichte über den Immobilienmarkt auf Mallorca, wirft auch dieser Verfasser alles in einen Topf, nämlich den spanischen Binnenmarkt und den internationalen Markt für Zweit- und Hauptwohnsitze für Käufer aus ganz Europa.
Das der Verfasser so tut, als gäbe es nur einen Binnenmarkt, geht aus den Hinweisen hervor, die sich auf die Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt und das veränderte Verhalten der Banken beziehen.
Beides Faktoren, die für den internationalen Immobilienmarkt nicht relevant sind. Auch der Stand der wirtschaftlichen Entwicklung auf den Balearen, spielt für den ausländischen Käufer einer Immobilie auf Mallorca nur eine untergeordnete Rolle.

Aus der meiner persönlichen Erfahrung heraus, habe ich eine differenzierte Interpretation der Entwicklung der Verkaufszahlen. Ein Großteil der internationalen Klientel hat nach den vorangegangen Jahren der Unsicherheit und des Wartens bei fallenden Preisen bereits im letzten Jahr bereits verstärkt gekauft, nachdem deutlich zu erkennen war, dass der Preisrückgang bis auf vereinzelte Ausnahmen weitgehend zum Stillstand gekommen war. So waren denn auch die Verkaufszahlen im internationalen Marktsegment bereits ab Frühsommer letzten Jahres sehr gut.

Insgesamt gesehen haben wir natürlich die Trendwende auf dem Immobilienmarkt von Mallorca, nur ist sie meiner Meinung bereits früher erfolgt und wir befinden uns bereits seit letztem Jahr in einer deutlichen Aufwärtsbewegung.

Franz Stockinger

Link zum erwähnten Artikel:
http://www.mallorcazeitung.es/lokales/2014/05/08/trendwende-immobilenmarkt-mallorca-erkennbar/31338.html

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